Mein Name ist Juliane Gansera-Blum und ich bin studierte Kunsthistorikerin sowie Sportwissenschaftlerin.
Gegenwärtig promoviere ich an der Technischen Universität Berlin bei Frau Prof. Dr. Kerstin Wittmann-Englert zum Thema Die Wettkampfstätten der Olympischen Sommerspiele in Tokio 1964. Architektur als Ausdruck der Suche nach einer kulturellen Identität zwischen Nachkriegstrauma und dem Aufstieg zu einer führenden Industrienation. Bis zu seinem Tod wurde die Arbeit von Herrn Prof. Dr. Nobert Müller aus sporthistorischer Perspektive begleitet. Seit 2021 werde ich bei meinem Vorhaben vom Architekten und Bauhistoriker Prof. Dr. Wolfgang Schäche unterstützt. Meine Forschungen wurden von der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit gefördert.
Zu meinen Forschungsschwerpunkten zählen die Wettkampfstätten Olympischer Spiele, Sport- und Sporthochschul-Architekturen. Weiterhin interessiere ich mich für die Kunst der Gegenwart und Moderne. Neben diesen spezifisch kunsthistorischen Themen beschäftige ich mich mit der Historie der Olympischen Spiele von der Antike bis zur Moderne, Fragen der kulturellen Identität sowie der Landes- und Architekturgeschichte Japans.
Darüber hinaus habe ich eine abgeschlossene Weiterbildung als Funding Managerin und lasse mich gegenwärtig als Projekt- und Forschungsmanagerin an der TU Berlin zertifizieren. Meine Arbeitserfahrung umfasst die Bereiche Administration, Datenbankpflege sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.